Wer Bier trinkt, hilft der Landwirtschaft

     

Mythos Pilsener

Es begab sich im Jahre 1842 in der böhmischen Stadt Pilsen. Eine empörte Menschenmenge entleerte vor dem Rathaus mehrere Fässer Bier. Sie hatten die Nase gestrichen voll von der braunen übelschmeckende Plörre, sie verlangten endlich ein gutes Bier. In seiner Not schickte der Pilsener Braumeister Martin Stelzer einen Boten ins bayrische Vilshofen, um den dortigen Braumeister Josef Groll zu bitten, „den Böhmen ein gutes Bier zu brauen“. Groll zog nach Pilsen und braute den Böhmen nach „bayrischer Brauart“ ein Bier, das sie entzückte, nicht nur sie, bald trat dieses Bier seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Und die „bayrische Brauart“ heißt heute „böhmische Brauart“

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arno. & arno.band   
  Brewer at Work            Der Hund

       

Kombo aus Berlin in Richtung Blues,Swing,Rock n Roll.

DIVING FOR SUNKEN TREASURES

Happy Hour im Kombinat -Tgl. 18:00 bis 20:00 Uhr

Ein halber Liter geschäumtes Glück für 1,50 €...

                Wer hat’s erfunden?

Es Waren es die Babylonier, die Ägypter, die alten Germanen oder vielleicht doch die Chinesen? Wer das Bier wirklich erfunden hat, lässt sich heute nicht mehr sagen. Vermutlich haben alle irgendwie ein bisschen Recht, denn wahrscheinlich ist Bier einfach aus nass gewordenem Brot entstanden, dass dann vergoren ist. Die Ägypter behaupten bis heute tapfer, dass sie die ersten Brauer gewesen seien. Dabei könnten es auch die Babylonier gewesen sein, denn die exportierten eine ihre 20 verschiedenen Biersorten immerhin nach Ägypten.
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      Das war´s --->           Hans Hartmann - Jesse Ballard---> 

     

Blue Monday im Sandmann

Bier aus eigener Produktion

Biercocktails und Spezialitäten

   

     Finger weg vom Industriebier, brau dir dein eigenes!!!     
 

1. Schroten
Beim Schroten wird das Braumalz mit einer Mühle zermahlen um das Korn aufzubrechen und seine Inhaltstoffe für die Bierbereitung zugänglich zu machen.
2. Maischen                                                                                   Beim Maischen wird das geschrotete Malz in einem Rührkessel mit warmem Wasser vermischt. Dabei werden lösliche Stoffe des Malzes im Wasser gelöst und unlösliche werden durch malzeigene Enzyme in eine lösliche Form gebracht. Letztendlich werden also die Inhaltstoffe des Malzes in eine lösliche Form gebracht.
3. Läutern
Der Läutervorgang ist ein Filtervorgang bei dem die unlöslichen Bestandteile des Malzkorns ( hauptsächlich die Umhüllung, die sogenannten Spelzen ) abgeschieden werden. Dies geschieht in einem Kessel, der einen geschlitzten Filterboden besitzt.
4. Kochen

Beim Kochen wird die nunmehr geklärte Malz-Wasser Mischung auf 100°C erhitzt und eine Stunde gekocht. Dabei wird der Hopfen zugesetzt, der erst durch den Kochvorgang in eine wasserlösliche Form umgewandelt wird.

                                                                                               

Gäste des Monats

Einige interessante Links zu Thema Bier.
http://www.bier-lexikon.lauftext.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Kreuzberg
http://www.schoppe-braeu.de
http://www.brauen.de

5. Trubabscheidung
Nach dem Kochen werden ausgeflockte Eiweißstoffe und unlösliche Bestandteile des Hopfens in einem speziellen Absetzgefäß abgeschieden.
6. Kühlen
Die nach dem Kochen immer noch heiße Flüssigkeit wird nun durch einen Gegenstromwärmetauscher auf Gärtemperatur gebracht. Gleichzeitig wird sie in den Gärtank gepumpt. Diese beträgt für untergärige Biere ca. 10 0°C und für obergärige ca. 20 °C.
7. Hefegabe
Ist die Flüssigkeit abgekühlt gibt man die Hefe in flüssiger Suspension hinzu und leitet somit die Gärung ein.
8. Gärung
Die Gärdauer beträgt zwischen 5 und 10 Tagen. Dabei wird der Malzzucker zu Alkohol und Kohlensäure umgebaut. Die Gärung findet meist in offenen Gefäßen statt, um die großen Mengen an entstehender Kohlensäure entweichen zu lassen.
9. Lagerung
Wenn der Malzzucker fast komplett vergoren ist, pumpt man das das gärende Bier in geschlossene Tanks um, damit sich unter Druck die Kohlensäure im Bier binden kann und das Bier später prickelnd schmeckt und sich ein schöner Schaum ausbildet. Die Lagerung dauert etwa 3 Wochen.
10. Abfüllung

Wenn das Bier fertig gelagert ist, wird es in Flaschen, Fässer oder Dosen abgefüllt und kann konsumiert werden.

Öffnungszeiten: Täglich  ab 19:00 Uhr - Open End

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